
Olesch:Konertz Duo
jazz · groove · frei · akustisch
Das 2019 in Bremen gegründete Duo präsentiert mit Vibraphon und Posaune eine ungewöhnliche Instrumentenkombination. Ihre Musik zeichnet sich durch einen hohen Grad an Freiheit aus und umfasst facettenreiche eigene Kompositionen. Das Repertoire des Duos verbindet groovige Passagen mit freien Elementen und besticht durch eine spielerische Leichtigkeit sowie einen stetigen Spielwitz.

Vibraphon & Posaune
Zwei Instrumente, die nicht gerade durch Bekanntheit glänzen. Zudem ist die Kombination dieser beiden Instrumente deutschlandweit als Duo kaum zu finden. Beide Instrumente verbindet ein warmer und zugleich klarer Sound.
Kompositionen
Intern halten wir einen kleinen Wettbewerb, wer mehr Stücke für das Duo komponiert.Kommt auf eines unserer Konzerte und erfahrt wer führt!
Ist das noch Jazz?
Das Duo besticht durch Spielwitz und einen hohen Grad an improvisatorischer Freiheit. Elemente aus Modern Jazz, Rock, Funk oder auch free Jazz werden immer wieder neu fusioniert.
Hamburg
Zusammen in Bremen an der Hochschule für Künste studiert, wechselte Konertz seinen Lebensmittelpunkt 2019 und Olesch dann 2022 nach Hamburg.
Konzertdaten

„Symbiotisch schön.“
„Bemerkenswertes Duo.“
„griffige Erzählsprache [...], dramaturgisch klug [...].“
„Moderner Jazz zwischen Disziplin und Aufbruch als Resultat intuitiven Arbeitens und einer daraus in sechs Jahren gewachsenen Vertrautheit.“
(JazzPodium Okt/Nov 2025)
„sanfte Intimität mit kraftvoller Expressivität [...]eine Klangwelt voller Nuancen und Überraschungen“
(inMusic 127/2025)
„Was ein klingendes Skizzenbuch erwarten lässt, entpuppt sich aber als ausgereiftes Duo-Konzept – mit charaktervollen Themen und vielfältigen Spielweisen, mit swingenden Rhythmen und anderen Grooves sowie gekonnten dynamischen Gegenstätzen.“
(Jazzthetik Sept/Okt 2025)
„Zeitlosigkeit aus der Transzendenz klingt da herunter und gesellt sich wie selbstverständlich zur geerdeten Posaune. Das Vibraphon schwebt, behauptet nichts, es fragt. Setzt hinter die Ausrufezeichen der Posaune kleine Fragezeichen. Von einem sehr fernen Klang-Ort her, der uns immer unerreichbar bleiben wird. Einfach genial, umwerfend, denn das Alles wird dazu noch mit spielerischer Leichtigkeit und Witz vorgetragen. So lässt der Vibraphonist auch mal ein Kamel trampeln oder einen Ackergaul straucheln; Leben ist halt manchmal auch nur Geräusch. Da wird sogar mal die Transzendenz ironisch.
Unglaublich schön, grandios, ein Genuss – und immer dabei: Wärme.“
(private Rezension eines Hörers 2025)







